Pflegeplanung körperpflege Muster

Für jeden Patienten/Kunden wird ein individueller Pflegeplan erstellt. Wo immer möglich, wird der Pflegeplan mit dem Patienten/Kunden und nicht für den Patienten/Kunden entwickelt. Eine Bewertung ist erforderlich, um potenzielle Probleme zu identifizieren, die zu einer unausgewogenen Ernährung geführt haben könnten: Mehr als Körperanforderungen sowie jede Episode benennen, die während der Pflege auftreten kann. Wir schlagen drei zentrale Mediatoren vor, die für die Pflegeplanung von Bedeutung sind: Partizipation und gemeinsame Entscheidungsfindung, Unterstützung von Verhaltensänderungen im Selbstmanagement und Koordinierung der Behandlung (Abbildung 3). Zweitens haben wir eine zusätzliche Literaturrecherche durchgeführt, um weiter zu untersuchen, wie und warum die Pflegeplanung funktionieren oder scheitern könnte. Damit suchten wir nach Schlüsselfaktoren für eine erfolgreiche Pflegeplanung und den zugrunde liegenden Mechanismen, durch die sich die Pflegeplanung auf die Ergebnisse auswirken kann. Zu diesem Zweck ergänzten wir die Ergebnisse unserer systematischen Überprüfung durch Recherchen zur Suche nach relevanter Zusatzliteratur (einschließlich grauer Literatur wie strategieten Dokumenten aus Großbritannien, den USA, Kanada und Australien zur Umsetzung oder Bewertung von Pflegeplanungs- und Pflegeplänen sowie Theorie- und Diskussionspapieren, die für das Management langfristiger Bedingungen und Pflegeplanungsansätze relevant sind). So haben wir zusätzlich zu den bereits erwähnten Datenbanken OpenGrey (www.opengrey.eu, ein europäisches Archiv mit Forschungsberichten, Dissertationen, und offizielle Veröffentlichungen), NTIS (www.ntis.gov/, ein Repository mit von der US-Regierung finanzierten wissenschaftlichen und anderen Informationen), PsycEXTRA (www.apa.org/psycextra/, ein Repository für Forschungsberichte, Konferenzpräsentationen und politische Statements in den Bereichen Psychologie, Verhaltenswissenschaft und Gesundheit) und HMIC (eine britische Datenbank, die Daten aus dem Bibliotheks- und Informationsdienst des Department of Health und dem King es Fund Information and Library Service kombiniert) unter Verwendung von Begriffen, die mit « Pflegeplanung » und « langfristigen Bedingungen » zusammenhängen, Die erste Dimension (Perspektive) stellt dar, inwieweit der Entwicklungsprozess und der Inhalt des Pflegeplans die Perspektive des Fachmanns (mit dem Patienten als « Ziel ») oder die Perspektive des Patienten (mit dem Fachmann als « Ziel ») widerspiegeln. In Australien deuten Patientenberichte darauf hin, dass es sich bei den Pflegeplänen um den Profi handelte, und dokumentierten häufig « klinische Ziele und Aktivitäten, über die sie keine Expertise hatten » (Shortus et al., 2007). Selbstmanagement-Politiken zur Stärkung von Patienten wurden kritisiert, weil sie die Komplexität und die Auswirkungen der beruflichen Macht und die Gatekeeping-Rolle innerhalb der Arzt-Patienten-Beziehung ignorierten (Tang und Anderson, 1999, Wilson, 2001).

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